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Präventionsansätze zur Reduktion von Konsumrisiken in der Berliner Partyszene

Jonas Helbig, Felicitas Ernst, Leonard Viohl, Lukas Roediger, Stephan Köhler, Andreas Ströhle, Nina Romanczuk-Seiferth, Andreas Heinz · Psychiatrische Praxis · 2019 · Heft 08 · S. 445-450

Dokument
1206550
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Jonas Helbig, Felicitas Ernst, Leonard Viohl, Lukas Roediger, Stephan Köhler, Andreas Ströhle, Nina Romanczuk-Seiferth, Andreas Heinz
Ausgabe
Heft 08 / 2019
Jahrgang 46
Seiten
445-450
Erschienen: 2019-11-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Studie Untersuchung des Konsumverhaltens der Berliner Partyszene und Identifizierung gewünschter Hilfsangebote zur Reduktion von Konsumrisiken. Methoden Erfassung quantitativer (Fragebogen, N = 877) und qualitativer (Interviews, N = 20) Daten. Ergebnisse Der Konsum von Substanzen war weit verbreitet (insbesondere Alkohol, Cannabis, Amphetamin, MDMA, Kokain, Ketamin) und mehrheitlich riskant. Als Hilfsangebote gewünscht wurden von den Befragten vor allem Beratungsangebote und Drug Checking. Schlussfolgerung Ein Ausbau von Hilfsangeboten ist notwendig und innerhalb der Zielgruppe erwünscht.

Schlagworte

Partydrogen Konsumrisiken Prävention Safer Use Harm Reduction party drugs health risks prevention Amphetamin Cannabis Psychiatrische Praxis