Vergleich der Spongiosamorphologie aus humaner Halswirbelsäule (HWS), Brustwirbelsäule (BWS) und Lendenwirbelsäule (LWS) einer 102-jährigen Körperspenderin
Detlef Wendig, Benjamin Jabke, Marko Schulze, Andreas Wree, Günther Kundt, Johannes Manhart, Heiner Martin, Olga Sahmel, Reimer Andresen, Hans-Christof Schober · Osteologie · 2019 · Heft 04 · S. 283-288
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Osteoporose-typische Frakturen treten nicht in der Halswirbelsäule auf. Knochenhistologische und QCT-Untersuchungen zeigen eine höhere trabekuläre Dichte in der HWS im Vergleich zu den anderen Wirbelsäulenabschnitten. Mikro-CT-Untersuchungen (µ-CT) aller Wirbelkörper zu dieser Problematik sind uns nicht bekannt. Das Ziel der vorliegenden Untersuchung war der Vergleich von Spongiosa aus allen 24 Wirbelkörpern vom HWK 1 bis zum LWK 5 einer 102-jährigen Körperspenderin hinsichtlich Knochenmineralgehalt (KMG), Trabekeldicke (Tb.Th.) und deren Separation (Tb.Sp.). Mittels Jamshidi-Nadel® wurden die Pr…