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Osteoporose beim Idiopathischem Parkinson-Syndrom: Risikopatienten erkennen, diagnostizieren und richtig behandeln

Kirsten Emmert, Walter Maetzler · Osteologie · 2019 · Heft 04 · S. 268-273

Dokument
1206620
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
Kirsten Emmert, Walter Maetzler
Ausgabe
Heft 04 / 2019
Jahrgang 28
Seiten
268-273
Erschienen: 2019-11-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom (IPS) erkranken deutlich häufiger als die Allgemeinheit an Osteoporose. Dies kann sowohl auf Gemeinsamkeiten in der Pathogenese als auch auf die Begleiterkrankungen des IPS, von denen zahlreiche Risikofaktoren für Osteoporose darstellen, zurückgeführt werden. In diesem Artikel werden verschiedene Risikofaktoren vorgestellt, auf die in der Praxis geachtet werden sollte. Insbesondere wird auf Vitamin D-Mangel, Hyperhomocysteinämie in Zusammenhang mit Levodopa-Einnahme und Mangelernährung sowie Konsequenzen der Immobilität eingegangen. Aufgrund des erhö…

Schlagworte

Osteoporose Fraktur Idiopathisches Parkinson-Syndrom Bisphosphonat Vitamin D Sturzgefahr Osteoporosis fracture idiopathic Parkinson’s disease bisphosphonate danger of falling Applikationsformen Dysphagie Osteologie