CareLit Fachartikel

Osteoporose und Frakturrisiko bei Epilepsie und antiepileptischer Therapie

Sandra Baumann · Osteologie · 2019 · Heft 04 · S. 252-258

Dokument
1206639
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
Sandra Baumann
Ausgabe
Heft 04 / 2019
Jahrgang 28
Seiten
252-258
Erschienen: 2019-11-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den letzten Jahren zeigte sich, dass Epilepsie und ihre Behandlung einen negativen Einfluss auf die Knochenmineralisation und den Kalzium-Metabolismus haben. Mehrere Studien fanden eine signifikante Reduktion der Knochendichte (BMD) und ein ansteigendes Frakturrisiko bei Patienten, welche mit enzyminduzierenden Antiepileptika (Phenobarbital, Carbamazepin, Phenytoin) behandelt werden. Es wird angenommen, dass CYP-450-induzierende Antiepileptika diejenigen Enzyme hochregulieren, welche für den Vitamin-D-Stoffwechsel verantwortlich sind und dadurch 25-OH Vitamin D vermehrt in inaktive Metabolite…

Schlagworte

Epilepsie Antiepileptika Osteoporose Fraktur Epilepsy antiepileptic drugs osteoporosis fracture Carbamazepin Osteologie