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Blick für wechselnde Morphologien

Gürtl-Lackner, B.; Leuschner, I.; Müller, A. M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 1 · S. 1606 bis 1607

Dokument
120669
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Gürtl-Lackner, B.; Leuschner, I.; Müller, A. M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
1606 bis 1607
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, das gilt auch für die Pathomorphologie der pädiatri-schen Erkrankungen und ihre Diagnostik. Die Kinderpathologie um-fasst die pränatale Diagnostik (Entwicklungspathologie des Embryos), Plazent-abildungsstörungen, Entwicklungsstörungen des Feten sowie die Pathologie der angeborenen oder erworbenen Wachstums-störungen, wobei hier insbesondere die Diagnostik angeborener Stoffwechselerkrankungen eine große Rolle spielt.

Schlagworte

DIAGNOSTIK THERAPIE PLAZENTA SPIELEN ERWACHSENENALTER FEHLGEBURT PATHOLOGIE WACHSTUMSSTÖRUNGEN ROLLE TUMOREN HEPATOBLASTOM WACHSTUMSFUGE KNORPEL CHONDROSARKOM CHORIONZOTTEN OBDUKTION