Das I-PACE Modell zur Beschreibung der Entstehung und Aufrechterhaltung von internetbezogenen Störungen und anderen Verhaltenssüchten
Stephanie Antons · Suchttherapie · 2019 · Heft 04 · S. 185-191
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Interaction of Person-Affect-Cognition-Execution Modell fasst, basierend auf der aktuellen Empirie und theoretischen Annahmen, die potentiellen Mechanismen zusammen, die zur Entwicklung und Aufrechterhaltung verschiedener internetbezogener Störungen und anderen Verhaltenssüchten beitragen. Zentrale Annahme des Modells ist, dass Effekte prädisponierender Merkmale einer Person in Interaktion mit affektiven und kognitiven Prozessen und in Interaktion mit Umweltvariablen bzw. mit digitalen Medien die Entwicklung einer spezifischen Verhaltenssucht begünstigen. Zu den affektiven und kognitiven Proz…