CareLit Fachartikel

Das I-PACE Modell zur Beschreibung der Entstehung und Aufrechterhaltung von internetbezogenen Störungen und anderen Verhaltenssüchten

Stephanie Antons · Suchttherapie · 2019 · Heft 04 · S. 185-191

Dokument
1206783
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
Stephanie Antons
Ausgabe
Heft 04 / 2019
Jahrgang 20
Seiten
185-191
Erschienen: 2019-11-01 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Interaction of Person-Affect-Cognition-Execution Modell fasst, basierend auf der aktuellen Empirie und theoretischen Annahmen, die potentiellen Mechanismen zusammen, die zur Entwicklung und Aufrechterhaltung verschiedener internetbezogener Störungen und anderen Verhaltenssüchten beitragen. Zentrale Annahme des Modells ist, dass Effekte prädisponierender Merkmale einer Person in Interaktion mit affektiven und kognitiven Prozessen und in Interaktion mit Umweltvariablen bzw. mit digitalen Medien die Entwicklung einer spezifischen Verhaltenssucht begünstigen. Zu den affektiven und kognitiven Proz…

Schlagworte

Verhaltenssucht Reizreaktivität Inhibitionskontrolle Computerspielsucht addictive behavior cue-reactivity inhibitory control gaming disorder Craving Affect Suchttherapie