Vitreomakuläres Traktionssyndrom im Rahmen der Anti-VEGF-Therapie – 2 Kasuistiken
Sophie Helene Wallraf, Christos Haritoglou · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2019 · Heft 11 · S. 1339-1345
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das vitreomakuläre Traktionssyndrom (VMTS) wird definiert als partielle hintere Glaskörperabhebung mit persistierender vitreomakulärer Anhaftung. Bisher wurden traktive Veränderungen im Rahmen der Anwendung von VEGF-Hemmern im Wesentlichen im Sinne vitreoretinaler Traktionen im Rahmen der Therapie proliferativer ischämischer Netzhauterkrankungen wie der proliferativen diabetischen Retinopathie (PDR) beschrieben. In dieser Kasuistik werden 2 Fälle vorgestellt, bei denen Patienten mit einer altersbedingten neovaskulären Makuladegeneration und einem diabetischen Makulaödem als Folge einer Therapie m…