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Was ist eine Katarakt, und wann sollte ihre Operation indiziert werden? Eine Meinung

N.N. · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2019 · Heft 11 · S. 1346-1349

Dokument
1207050
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 236
Seiten
1346-1349
Erschienen: 2019-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Autor geht davon aus, dass heutzutage nicht jede Katarakt, die operiert wird, grundsätzlich schon operationswürdig ist. Das Problem liegt dabei auch in der Terminologie, nämlich der Abgrenzung von „physiologischem, alterungsbedingtem Transparenzverlust“ und „Katarakt“. Liegt eine „wirkliche Katarakt“ vor, ist der autonome Patient bez. der Operation immer „ergebnisoffen und in alle Richtungen“ aufzuklären. Der OP-Zeitpunkt ist vom Patienten, nicht vom Augenarzt zu bestimmen.

Schlagworte

Linse Katarakt Transparenzverlust Phakoemulsifikation Indikation lens cataract loss of transparency indication phacoemulsification Liegt Operation Zusammenfassung Autor Davon Heutzutage