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Demenz und Wachkoma: Was sollten Anästhesisten und Intensivmediziner wissen?

Prange, H. W.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2010 · Heft 1 · S. 520 bis 531

Dokument
120709
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Prange, H. W.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 51
Seiten
520 bis 531
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die häufigsten Demenzformen sind Alzheimer-Demenz (AD) und vaskuläre Demenz; sie treten im höheren Lebensalter auf. Für sekundäre Demenzen gibt es ein breiteres Ursachenspektrum. Demenzpatienten weisen intellektuelle Störungen in ver-schiedenen Funktionsbereichen auf; schließlich sind sie nicht mehr in der Lage, Alltagsaufgaben zu bewältigen. Ein Vorstadium kann die leichte kognitive Störung (MCI) sein. Für die Erfassung der Demenz gibt es Testverfahren, die sich für Screening und Quantifizierung eignen. Eine Organdiagnostik ist immer erforderlich, um sekundäre Demenzen, die teil-weise durch Behandlung des Grund…

Schlagworte

DEMENZ FORTBILDUNG DIAGNOSTIK KOMA PROGNOSE PATIENTENVERFÜGUNG AINS ANÄSTHESISTEN RISIKOFAKTOREN NEUROLOGIE DRUCK COMPUTERKENNTNISSE EPIDEMIOLOGIE PRÄVALENZ PERSONEN SKLEROSE