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Motorische Amplituden in der Nervenleitgeschwindigkeit können eine Radikulopathie vorhersagen

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2019 · Heft 04 · S. 190-191

Dokument
1207112
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2019
Jahrgang 50
Seiten
190-191
Erschienen: 2019-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Radiokulopathie (RP) ist der zweithäufigste Grund für die Vorstellung von Patienten für eine elektrodiagnostische Abklärung. Das Elektromyogramm hat den höchsten diagnostischen Wert für eine Radikulopathie, da auch geringe Verluste von Motoraxonen myotombezogen diagnostiziert werden können. Diese invasive Diagnostik ist schmerzhaft und wird schlecht toleriert. Daher hat die Arbeitsgruppe um McNeish untersucht, ob die Nervenleitgeschwindigkeiten eine Alternative zur invasiven Diagnostik sein können, da sie beobachtet hatten, dass die motorischen Amplituden (CMAP) bei nachgewiesener Radikulopathie häufig reduziert…

Schlagworte

Diagnostik Klinische Neurophysiologie