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Beeinflussung der okulären Pulsamplitude und des Intraokulardrucks durch nicht depolarisierende Muskelrelaxanzien

Anja Viestenz, M. F. Fiorentzis, T. Volk, B. Seitz, Arne Viestenz · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2015 · Heft 12 · S. 1397-1401

Dokument
1207342
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Anja Viestenz, M. F. Fiorentzis, T. Volk, B. Seitz, Arne Viestenz
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 232
Seiten
1397-1401
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Im Rahmen einer Augenoperation hat die Wahl des nicht depolarisierenden Muskelrelaxans für die Intubationsnarkose (ITN) einen erheblichen Einfluss auf das Absinken des intraokularen Druckes (IOD) und der okulären Pulsamplitude (OPA). Patienten und Methoden: Bei 229 Patienten, die für ihre Operation eine ITN benötigten, wurden mithilfe des dynamischen Konturtonometers (DCT) der IOD und die OPA vor und nach Narkoseeinleitung gemessen. Für die ITN wurden die 3 nicht depolarisierenden Muskelrelaxanzien Mivacurium (n = 71), Atracurium (n = 91) und Rocuronium (n = 67) verwendet und deren E…

Schlagworte

okuläre Pulsamplitude intraokularer Druck dynamisches Kontortonometer Intubationsnarkose Muskelrelaxans mivacurium oculare pulse amplitude intraocular pressure dynamic contour tonometer general anaesthesia muscle relaxants mivacurium Atracurium Betrug Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde