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Zusammenhang zwischen zunehmender Sectiorate und Plazentationsstörungen

Husslein, H.; · Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2010 · Heft 1 · S. 15 bis 19

Dokument
120825
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien
Autor:innen
Husslein, H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 16
Seiten
15 bis 19
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

In den letzten Jahrzehnten kam es weltweit und auch in Österreich zu einem rasanten Anstieg der Kaiserschnittrate. In Österreich kam es von 1994 bis 2004 zu einer Steigerung der Kaiserschnittfrequenz von 1 7,2% auf 25,3%, und in den Jahren 1999 bis 2004 zu einer Abnahme der vaginalen Spontangeburten um 10%. Im Jahr 2009 war die Kaiserschnittfrequenz in Österreich sogar noch höher, nämlich ca. 27,8% (1). Das einzige Bundesland, welches seit vielen Jahren eine systematisierte Peri-natalerhebung durchführt, ist Tirol. Hier stieg die Kaiserschnittfrequenz von 1 7% im Jahri 998 (2) auf 30% im Jahr 2007 (3).

Schlagworte

PLAZENTA BLUTUNG RISIKO KAISERSCHNITT SCHNITTENTBINDUNG SCHWANGERSCHAFT AMERIKA MORBIDITÄT BEOBACHTUNGSSTUDIE FRAUEN HYSTEREKTOMIE TOD ZYGOTE MORULA BLASTOZYSTE TROPHOBLASTEN