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Fallbericht 39-jährige III. Gravida, III. Para mit Inversio uteri nach Steißgeburt

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2020 · Heft 01 · S. 38-41

Dokument
1208683
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2020
Jahrgang 224
Seiten
38-41
Erschienen: 2020-02-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Inversio uteri bezeichnet das Umstülpen der Gebärmutter in die Scheide postpartal. Sie ist äußerst selten, aber stellt einen geburtshilflichen Notfall dar. Die Gefahr für die Gebärende besteht in einer Uterusatonie mit dem Verlust großer Mengen Blut in kurzer Zeit. Dies kann, wenn keine rechtzeitige Therapie erfolgt, zum hypovolämischen Schock bis zum Herz-Kreislaufversagen führen. Die Therapie erfolgt durch eine Uterus-Reposition in Vollnarkose mit anschließender manueller Plazentalösung. Anschließend folgen die Kürettage und die Gabe von hochpotenten Uterotonika wie Sulproston. Durch den in…

Schlagworte

Inversio uteri Steißgeburt manuelle Reposition breech birth manual reposition Antifibrinolytika Blut Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie