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Schadensersatzanspruch des Einstellungsbewerbers bei Verletzung des Bewerbungsverfahrensanspruchs

Die Personalvertretung, Berlin · 2010 · Heft 11 · S. 418 bis 421

Dokument
120877
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 53
Seiten
418 bis 421
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Die im April 1957 geborene Klägerin ist Mutter zweier im April 1986 und Mai 1988 geborener Töchter. Für das Schuljahr 1986/87 und, nach der Geburt ihrer zweiten Tochter, für das Schuljahr 1992/93 bewarb sie sich jeweils erfolglos um die Einstellung als beamtete Lehrerin für das Lehramt der Sekundarstufe I. Von September 1993 bis Ende August 1994 absol-vierte sie mit wöchentlich 38,5 Stunden ein Berufspraktikum in einem Kindergarten? anschließend war sie bis zum 25. August 1995 mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit als Erzieherin tätig.

Schlagworte

EINSTELLUNG RECHTSPRECHUNG URTEIL GEBURT LEISTUNG BETREUUNG RICHTLINIE SCHADENSERSATZ SCHREIBEN KINDERBETREUUNG ES EIGNUNG LEHRER VERZÖGERUNG KAUSALITÄT BERUFSAUSBILDUNG