CareLit Fachartikel
Traumaassoziierte Koagulopathie: Pathophysiologie und Therapie
Christine Schlömmer · Transfusionsmedizin · 2020 · Heft 01 · S. 18-24
Dokument
1208912
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die anhaltende unkontrollierte Blutung ist eine der führenden Todesursachen bei polytraumatisierten Patienten 1, 2, 3, 4, 5. Hypoperfusion durch große Blutverluste führt zu Gewebeschäden, generalisierter Immunantwort sowie Aktivierung des Gerinnungssystems und damit zu einer traumaassoziierten Koagulopathie (TAK) 4, 5. Durch eine adäquate, frühzeitige Behandlung der TAK können Morbidität und Mortalität signifikant reduziert werden.
Schlagworte
traumaassoziierte Koagulopathie
Point of Care
Plasma
Faktorenkonzentrate
Schockraum
trauma-induced coagulopathy
coagulation factor concentrates
emergency room management
Koagulopathie
Zusammenfassung
Anhaltende
Unkontrollierte
Blutung
Führenden
Todesursachen
Polytraumatisierten