CareLit Fachartikel

Depression und Männlichkeit: Krankheitstheorien und Bewältigung – Eine biografisch-narrative Studie

Maja Stiawa, Annabel Sandra Mueller-Stierlin, Reinhold Kilian, Petra Beschoner, Harald Gündel, Thomas Becker, Karel Frasch, Maria Panzirsch, Max Schmauß, Silvia Krumm · Psychiatrische Praxis · 2020 · Heft 02 · S. 65-70

Dokument
1208931
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Maja Stiawa, Annabel Sandra Mueller-Stierlin, Reinhold Kilian, Petra Beschoner, Harald Gündel, Thomas Becker, Karel Frasch, Maria Panzirsch, Max Schmauß, Silvia Krumm
Ausgabe
Heft 02 / 2020
Jahrgang 47
Seiten
65-70
Erschienen: 2020-03-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Studie Analyse der Bedeutung von männlichkeits- und berufsrollenbezogenen Orientierungsmustern für Krankheitstheorien und Bewältigung bei depressiv erkrankten Männern. Methodik Rekonstruktive Auswertung biografisch-narrativer Interviews von 12 Männern mit depressiver Erkrankung. Ergebnisse Die berufsrollenbezogene Orientierung wird generell als Ursache der depressiven Erkrankung genannt. Gleichzeitig zeigen sich Unterschiede im Verständnis sowie in der Bewältigung der depressiven Erkrankung. Während ein Teil der Befragten trotz der berufsbedingten Krisenerfahrung an der beruflichen Orien…

Schlagworte

Depression Männlichkeit Krankheitsbewältigung qualitative Studie masculinity coping qualitative study Psychiatrische Praxis