CareLit Fachartikel

Mekonium-Aspirations-Syndrom: Endotracheale Absaugung hilfreich?

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2020 · Heft 01 · S. 9-10

Dokument
1209051
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2020
Jahrgang 224
Seiten
9-10
Erschienen: 2020-02-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Die routinemäßige endotracheale Absaugung (endotracheal suctioning, ETS) bei Neugeborenen mit stark herabgesetztem oder fehlendem Muskeltonus und mekoniumhaltigem Fruchtwasser wird in aktuellen Empfehlungen zur Reanimation Neugeborener nicht mehr befürwortet. Grund dafür ist, so Kumar et al., die Sorge vor prozedurbedingten Komplikationen – bei gleichzeitig nicht ausreichend gesicherten Vorteilen für die Betroffenen.

Schlagworte

Endotracheale Absaugung Routinemäßige Endotracheal Suctioning Neugeborenen Stark Herabgesetztem Fehlendem Muskeltonus Mekoniumhaltigem Fruchtwasser Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie