CareLit Fachartikel

Intraoperatives Neuromonitoring senkt nicht die Inzidenz von Recurrensparesen bei Rezidiv-Eingriffen der Schilddrüse: Ergebnisse einer retrospektiven, vergleichenden Untersuchung

TM Rolfs, PF Alesina, S Hommeltenberg, J Hinrichs, B Meier, W Mohmand, S Hofmeister, MK Walz · Zentralblatt für Chirurgie · 2011 · Heft 10

Dokument
1209236
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
TM Rolfs, PF Alesina, S Hommeltenberg, J Hinrichs, B Meier, W Mohmand, S Hofmeister, MK Walz
Ausgabe
Heft 10 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-10-18 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Einleitung: Die Verletzung des Nervus laryngeus recurrens ist eine wesentliche Sorge bei Rezidiveingriffen an der Schilddrüse. Die Einführung des intraoperativen Neuromonitorings sollte zur Vermeidung dieser Komplikation beitragen. Die retrospektive Studie zeigt die Ergebnisse bei Rezidiveingriffen an der Schilddrüse mit und ohne Neuromonitoring in einem Referenzzentrum. Patienten und Methode: Zwischen Oktober 1999 und April 2011 wurden bei 246 Patienten (209 weiblich, 37männlich; mittleres Alter 55±12,5 Jahre) Re-Operationen an der Schilddrüse wegen Rezidivstruma (n=203), Hyperthyreose (n=26) und Schilddrüsenka…

Schlagworte

Betrug Chirurgen Zentralblatt für Chirurgie