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Intestinale Stents – Postoperatives Komplikationsmanagement am oberen Gastrointestinaltrakt oder Ursache für weitere Komplikationen?

MC Schauer, F Kröpil, WT Knoefel · Zentralblatt für Chirurgie · 2011 · Heft 10

Dokument
1209245
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
MC Schauer, F Kröpil, WT Knoefel
Ausgabe
Heft 10 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-10-18 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Einleitung: Intestinale Stents wurden initial zur palliativen Therapie maligner intestinaler Stenosen eingesetzt. Inzwischen hat die Stenttherapie weit verbreitet auch Einzug in das postoperative Komplikationsmanagement von Anastomoseninsuffizienzen, -stenosen und postoperativen Fisteln gehalten. Folgend werden die Erfolgsrate einer postoperativen Stenttherapie und die stentbedingte Morbidität und Mortalität dargestellt. Methode: 1063 Patienten mit Ösophagus- oder Magenkarzinom, die zwischen 2005 und 2008 operiert wurden, sind aktuell von uns bzgl. Morbidität reevaluiert worden. Bei 106 Patienten wurde im postop…

Schlagworte

Stents Wurden Therapie Postoperativen Stent Endoskopisch Intestinaler Stenosen Stentbedingte Komplikationen Stenttherapie Anastomoseninsuffizienzen Zentralblatt für Chirurgie