Rezidiv nach TEPP – die Fixation des Netzes am Leistenband
J Hinrichs, K Albrecht, PF Alesina, MK Walz · Zentralblatt für Chirurgie · 2011 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Rezidive nach total extraperitonealer Plastik (TEPP) sind mit 2–5% selten. Da seit Ende der 90er Jahre der Anteil minimal-invasiver Leistenhernien-Operationen deutlich zugenommen hat, rückt die Versorgung deren Rezidive ins chirurgische Blickfeld. Methode: Üblicherweise werden Spätrezidive nach TEPP durch Onlay-Technik (Operation nach Lichtenstein) versorgt, mit den Nachteilen einer erneuten Implantation von Fremdmaterial. Gelingt es, den in der Regel nach cranial dislozierten Unterrand des präperitonealen Netzes darzustellen, kann es an der Unterkante des Leistenbandes durch direkte Naht mit nicht-r…