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Rezidiv nach TEPP – die Fixation des Netzes am Leistenband

J Hinrichs, K Albrecht, PF Alesina, MK Walz · Zentralblatt für Chirurgie · 2011 · Heft 10

Dokument
1209321
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
J Hinrichs, K Albrecht, PF Alesina, MK Walz
Ausgabe
Heft 10 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-10-18 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Einleitung: Rezidive nach total extraperitonealer Plastik (TEPP) sind mit 2–5% selten. Da seit Ende der 90er Jahre der Anteil minimal-invasiver Leistenhernien-Operationen deutlich zugenommen hat, rückt die Versorgung deren Rezidive ins chirurgische Blickfeld. Methode: Üblicherweise werden Spätrezidive nach TEPP durch Onlay-Technik (Operation nach Lichtenstein) versorgt, mit den Nachteilen einer erneuten Implantation von Fremdmaterial. Gelingt es, den in der Regel nach cranial dislozierten Unterrand des präperitonealen Netzes darzustellen, kann es an der Unterkante des Leistenbandes durch direkte Naht mit nicht-r…

Schlagworte

Technik Zentralblatt für Chirurgie