CareLit Fachartikel

Frühe Behandlung der rheumatoiden Arthritis - Bedeutung der Autoantikörper für das Therapieansprechen auf Abatacept (Sponsor: Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA)

N.N. · Thieme Praxis Report · 2016 · Heft 03 · S. 1-16

Dokument
1209378
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Thieme Praxis Report
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 08
Seiten
1-16
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
1611-7891

Zusammenfassung

Zusammenfassung Kürzlich hat eine Post-hoc-Analyse der Head-to-head-Vergleichsstudie (AMPLE) zwischen Abatacept und Adalimumab ergeben, dass Abatacept die Krankheitsaktivität bei Patienten mit früher rheumatoiden Arthritis (RA) und initial sehr hohem ACPA-Titer besonders effektiv eindämmen konnte. Diese Abhängigkeit der Wirksamkeit von der Höhe des initialen ACPA-Titers war spezifisch für Abatacept und wurde unter dem TNF-alpha-Inhibitor nicht beobachtet. Aktuelle Real-World-Daten und Registerauswertungen bestätigen und ergänzen diese Beobachtung.

Schlagworte

Rheumatoide Arthritis citrullinierte Proteine (ACPA) Abatacept Rheumaserologie ACPA Arthritis Beobachtung Adalimumab Autoantikörper Thieme Praxis Report