CareLit Fachartikel

Konsensus-Empfehlung zum Management der Opioid-induzierten Obstipation (OIC) (Kyowa Kirin GmbH, Düsseldorf)

N.N. · Thieme Praxis Report · 2017 · Heft 04 · S. 1-12

Dokument
1209382
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Thieme Praxis Report
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2017
Jahrgang 09
Seiten
1-12
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
1611-7891

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Opioid-induzierte Obstipation (Opioid-induced Constipation; OIC) stellt eine häufige, in ihren Auswirkungen auf das Befinden von Schmerzpatienten oft unterschätzte Komplikation einer Opioid-Therapie dar. Oft werden die Symptome der Patienten nicht mit der OIC in Zusammenhang gebracht. Dabei besteht bei der OIC eine kausale Beziehung zur Schmerztherapie, die ihre Wirkung nicht nur an μ-Opioid-Rezeptoren (MOR) im Zentralnervensystem entfaltet, sondern auch an peripheren MOR des Gastrointestinal (GI)-Trakts. Die resultierende OIC lässt sich in vielen Fällen mit Laxanzien nicht ausreichend behand…

Schlagworte

Opioid-induzierte Obstipation OIC Schmerztherapie μ-Opioid-Rezeptor Laxanxien PAMORA paradoxe Diarrhö Palliativpatienten. Thieme Praxis Report