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Kasuistik: Rapid Sequence Induction Reversion einer tiefen neuromuskulären Blockade durch Sugammadex

Standl, T.; Adam, C.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 1 · S. 614 bis 616

Dokument
120944
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Standl, T.; Adam, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
614 bis 616
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Das Muskelrelaxans Rocuronium ist hinsichtlich Anschlagzeit und Relaxierungsgrad eine äquivalente Alternative zum Succinylcho-lin. Hohe Dosen nicht depolarisierender Muskelrelaxanzien, wie z.B. Rocuronium, sind allerdings häufig mit einer verlängerten Wirkdauer verknüpft, woraus das Risiko einer postoperativen Restcurarisierung (PORC) resultiert. Bei Sugammadex handelt es sich um das erste selektiv relaxansbindende Pharmakon, das eine durch Rocuronium induzierte neuromuskuläre Blockade durch Enkapsulierung aufheben kann. Sugammadex vermittelt eine schnelle und sichere Möglichkeit, auch eine tiefe neuromuskuläre…

Schlagworte

DOSIERUNG RISIKO PATIENT INTUBATION ANÄSTHESIE ARZNEIMITTELAPPLIKATION AINS SUGAMMADEX ROCURONIUM INZIDENZ PATIENTEN HYPERTONIE PRÄMEDIKATION MIDAZOLAM DESFLURAN MAGENSAFT