CareLit Fachartikel

Tranexamsäure in den ersten Stunden der Traumaversorgung

Martin Wolber, Thorsten Brenner · Der Notarzt · 2020 · Heft 02 · S. 98-110

Dokument
1209487
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
Martin Wolber, Thorsten Brenner
Ausgabe
Heft 02 / 2020
Jahrgang 36
Seiten
98-110
Erschienen: 2020-04-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der klinischen Betrachtung wird die Tranexamsäure (TXA) von vielen Therapeuten als eine Art „Magic Bullet“ bei der präklinischen Behandlung von schwer blutenden Patienten gesehen. Obwohl durch Leitlinien angeraten, wird die generelle Verwendung der TXA im Rahmen des zeitlichen Aspekts der Applikation als auch im Zusammenhang mit speziellen traumaassoziierten Krankheitsbildern wie der traumainduzierten Koagulopathie (TIK) zunehmend kritisch diskutiert.

Schlagworte

Tranexamsäure präklinische Versorgung Hyperfibrinolyse Fibrinolyse-Shutdown tranexamic acid prehospital treatment hyperfibrinolysis fybrinolysis shutdown Zusammenfassung Klinischen Betrachtung Vielen Therapeuten Magic Bullet Präklinischen