Prävalenz von idiopathischer intrakranieller Hypertension ohne Papillödem in Patienten mit therapierefraktären chronischen Kopfschmerzen
N.N. · Nervenheilkunde · 2019 · Heft 03 · S. 126
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Diagnosekriterien der idiopathischen intrakraniellen Hypertension (IIH) setzen neben der Erhöhung des Liquordrucks (> 25 cm CSF) den Nachweis eines Papillenödems voraus. In seltenen Fällen kann dieses fehlen, wobei dann zur Diagnosestellung eine uni- oder bilaterale Abducensparese vorliegen muss. In diesem Fall wäre die Diagnose einer IIHWOP (idiopathic intracranial hypertension without papilledema) gesichert. Die Autoren untersuchten in ihrer Studie die Prävalenz von IIHWOP bei Patienten mit therapierefraktären chronischen Kopfschmerzen. Die Untersuchung dieser Frage ist von besonderer Bedeu…