CareLit Fachartikel
Reaktivierung des Epstein-Barr-Virus aktiviert SLE
N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2020 · Heft 02 · S. 126
Dokument
1209756
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zwischen den serologischen Markern des Epstein-Barr-Virus (EBV) und dem systemischen Lupus erythematodes (SLE) bestehen signifikante Assoziationen. Patienten mit SLE haben eine höhere Anzahl von EBV-infizierten Zellen, eine höhere Viruslast und höhere IgG-Werte für das frühe Antigen. In einer prospektiven Studie untersuchten US-Wissenschaftler, inwieweit die EBV-Reaktivierung mit dem Auftreten der SLE-Krankheit bei Risikopersonen assoziiert ist.
Schlagworte
Höhere
Epstein-Barr-Virus
Zwischen
Serologischen
Markern
Systemischen
Lupus
Erythematodes
Bestehen
Signifikante
Assoziationen
Anzahl
Aktuelle Rheumatologie