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Die Effekte von Geschlecht, Bildung und Einkommen auf antizipierte Scham bei psychischen Erkrankungen – Ergebnisse einer deutschen Bevölkerungsstudie

Sven Speerforck, Toni Fleischer, Hans Jörgen Grabe, Manfred Beutel, Georg Schomerus · Psychiatrische Praxis · 2020 · Heft 03 · S. 142-147

Dokument
1209827
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Sven Speerforck, Toni Fleischer, Hans Jörgen Grabe, Manfred Beutel, Georg Schomerus
Ausgabe
Heft 03 / 2020
Jahrgang 47
Seiten
142-147
Erschienen: 2020-04-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel Scham kann eine Barriere für die Hilfesuche bei psychischen Erkrankungen darstellen. Ziel der Studie war es, den Einfluss von Geschlecht, Bildung und Einkommen auf antizipierte Scham zu untersuchen. Methode In einer Stichprobe einer regional-repräsentativen Bevölkerungsstudie (N = 1647) wurden ordinale Regressionen mit den Prädiktoren Geschlecht, Bildung, Einkommen und deren Interaktion (Kontrollvariablen: Alter, Depressivität) durchgeführt. Ergebnisse Männer und Personen mit hohem Einkommen äußerten insgesamt stärkere Scham. Geschlechterunterschiede bezüglich Scham nahmen mit höherer Bildun…

Schlagworte

psychische Erkrankungen Scham Geschlecht Bildung Einkommen mental illness shame gender education income Literacy Psychiatrische Praxis