Das Antiphospholipidsyndrom
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2019 · Heft 01 · S. 37-43
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Antiphospholipidsyndrom (APS) ist eine seltene Erkrankung, die klinisch mit thrombembolischen Ereignissen einhergeht und häufig verbunden ist mit Schwangerschaftskomplikationen. Die Antiphospholipid-Antikörper sind ein zentraler Bestandteil in der Pathogenese des APS und haben über den prokoagulatorischen Effekt hinaus Auswirkungen auf das Immunsystem. Der Nachweis der Antiphospholipid-Antikörper gilt bei Gesunden als Risiko für thrombembolische Ereignisse und die sogenannte Tripel-Positivität ist dabei mit einem besonders hohen Risiko für thrombembolische Ereignisse verbunden. Die Therapie d…