CareLit Fachartikel

Das Antiphospholipidsyndrom

N.N. · Arthritis und Rheuma · 2019 · Heft 01 · S. 37-43

Dokument
1210163
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arthritis und Rheuma
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2019
Jahrgang 39
Seiten
37-43
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
0176-5167

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Antiphospholipidsyndrom (APS) ist eine seltene Erkrankung, die klinisch mit thrombembolischen Ereignissen einhergeht und häufig verbunden ist mit Schwangerschaftskomplikationen. Die Antiphospholipid-Antikörper sind ein zentraler Bestandteil in der Pathogenese des APS und haben über den prokoagulatorischen Effekt hinaus Auswirkungen auf das Immunsystem. Der Nachweis der Antiphospholipid-Antikörper gilt bei Gesunden als Risiko für thrombembolische Ereignisse und die sogenannte Tripel-Positivität ist dabei mit einem besonders hohen Risiko für thrombembolische Ereignisse verbunden. Die Therapie d…

Schlagworte

Antiphospholipidsyndrom APS Lupus-Antikoagulans direkte orale Antikoagulanzien DOAC Antiphospholipid syndrome lupus anticoagulant direct oral anticoagulant Antikörper Arthritis und Rheuma