CareLit Fachartikel

Arbeitstätigkeit nach einer Rückenmarksläsion – Daten aus dem Ambulatorium einer paraplegiologischen Rehabilitationsklinik

Beate Hummel, Carmen Rinaldo, Christian Saleh, Holger Lochmann, Margret Hund-Georgiadis · Die Rehabilitation · 2020 · Heft 02 · S. 87-94

Dokument
1210192
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Rehabilitation
Autor:innen
Beate Hummel, Carmen Rinaldo, Christian Saleh, Holger Lochmann, Margret Hund-Georgiadis
Ausgabe
Heft 02 / 2020
Jahrgang 59
Seiten
87-94
Erschienen: 2020-04-01 00:00:00
ISSN
0034-3536

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel Anhand von ambulanten Routinedaten und eines ICF-basierten Fragebogens wurden Einflussfaktoren auf die Arbeitstätigkeit nach einer Rückenmarksläsion überprüft. Methodik Die retrospektive Auswertung basierte auf einer Stichprobe von 290 Patienten mit Querschnittlähmung, davon 43% arbeitstätig. In bivariaten Analysen und multiplen Regressionsmodellen wurden 15 mögliche Einflussfaktoren evaluiert. Ergebnisse Negative Zusammenhänge mit der Arbeitstätigkeit zeigten sich für die Faktoren „Alter bei Rückenmarksläsion“ (OR: 0,96, 95%-KI: 0,93–0,99, p

Schlagworte

Rückenmarksläsion Querschnittlähmung Arbeitstätigkeit spinal cord injury tetra-/paraplegia working activity Wurden Einflussfaktoren Alter Mobilität Zusammenfassung Anhand Ambulanten Routinedaten Icf-Basierten Fragebogens