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Das Schädel-Hirn-Trauma: Wann konservativ, wann operativ therapieren?

Dorothee Mielke · OP-Journal · 2020 · Heft 01 · S. 37-40

Dokument
1210227
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
Dorothee Mielke
Ausgabe
Heft 01 / 2020
Jahrgang 36
Seiten
37-40
Erschienen: 2020-04-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das korrekte Management eines Schädel-Hirn-Traumas (SHT) am Unfallort und im Krankenhaus ist eng verknüpft mit einer besseren Prognose. Von großer Bedeutung für die Einschätzung der Schwere des SHT und die sich daraus ableitenden diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen ist die Glasgow-Coma-Skala (GCS). Bei einem Skalenwert von 3 bis 8 wird von einem schweren SHT gesprochen; diese Patienten sind komatös. Bei einem Skalenwert von 9 bis 12 liegt ein moderates und bei einem Skalenwert von 13 bis 15 ein leichtes SHT vor. Eine kranielle Computertomografie (CT) muss stets bei einem moderaten bis sc…

Schlagworte

Schädel-Hirn-Trauma Glasgow-Coma-Skala Epiduralhämatom akutes Subduralhämatom dekompressive Hemikraniektomie traumatic brain injury Glasgow Coma Scale epidural hematoma acute subdural hematoma decompressive hemicraniectomy Krankenhaus OP-Journal