CareLit Fachartikel

Pathophysiologie des Gilles-de-la-Tourette-Syndroms

N.N. · Nervenheilkunde · 2020 · Heft 05 · S. 291-299

Dokument
1210322
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2020
Jahrgang 39
Seiten
291-299
Erschienen: 2020-05-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

ZUSAMMENFASSUNG Beim Gilles-de-la-Tourette-Syndrom (GTS) handelt es sich um eine häufige facettenreiche, typischerweise im Kindes- oder Jugendalter beginnende neuropsychiatrische Erkrankung. Die Pathophysiologie ist nicht sicher geklärt. Eine wichtige Rolle scheinen die Basalganglien und kortiko-striato-thalamo-kortikale Regelkreise einzunehmen. Eine der konstantesten Veränderungen stellt eine diskrete Volumenreduktion des Striatums bei Kindern dar. Auch konnten Veränderungen im Bereich der weißen Substanz innerhalb dieses Regelkreises nachgewiesen werden. Auf kortikaler Ebene wurden Veränderungen im Bereich des…

Schlagworte

Tourette-Syndrom Pathophysiologie Tic-Kontrolle Tourette syndrome pathophysiology tic control Basalganglien Nervenheilkunde