CareLit Fachartikel

Die SARS-CoV-2-Pandemie und ein Suizidversuch bei wahnhafter Störung

Georg Schomerus, Sven Speerforck · Psychiatrische Praxis · 2020 · Heft 04 · S. 218-220

Dokument
1210598
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Georg Schomerus, Sven Speerforck
Ausgabe
Heft 04 / 2020
Jahrgang 47
Seiten
218-220
Erschienen: 2020-05-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die SARS-CoV-2-Pandemie führte bei einer Mitte 60-jährigen Patientin zu vermehrten Symptomen einer bisher undiagnostizierten wahnhaften Störung und schließlich zu einem Suizidversuch. Aufgrund der Pandemie mit spür- und sichtbaren gesellschaftlichen Veränderungen können Menschen mit bislang subklinischen psychotischen Erkrankungen erstmals mit psychiatrischen Versorgungsangeboten in Kontakt kommen. Trotz fehlender Krankheitseinsicht und Ablehnung einer medikamentösen Therapie gelangen ein therapeutischer Beziehungsaufbau sowie eine tragfähige Vermittlung in ambulante Behandlungsangebote.

Schlagworte

wahnhafte Störung Suizidversuch SARS-CoV-2-Pandemie delusional disorder suicide attempt SARS-CoV-2 pandemic Störung Zusammenfassung Führte Mitte 60-Jährigen Patientin Vermehrten Symptomen Bisher Undiagnostizierten