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Autoimmunhämolytische Anämie als seltene Nebenwirkung einer Therapie mit Pembrolizumab bei metastasiertem Melanom

S. Koch, L. Weber, C. S. L. Müller, T. Vogt · Aktuelle Dermatologie · 2019 · Heft 12 · S. 593-598

Dokument
1210652
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
S. Koch, L. Weber, C. S. L. Müller, T. Vogt
Ausgabe
Heft 12 / 2019
Jahrgang 45
Seiten
593-598
Erschienen: 2019-12-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Checkpoint-Inhibitoren wie Pembrolizumab, Nivolumab und Ipilimumab stellen unverzichtbare Wirkstoffe zur Behandlung fortgeschrittener oder metastasierter Melanome dar. Durch eine Aktivierung zytotoxischer T-Zellen durch diese Substanzen kommt es neben einer antitumoralen Immunantwort bei vielen Patienten auch zu einer Vielzahl an immunvermittelten Nebenwirkungen, die jedes Organ des Körpers betreffen können. Neben häufigen autoimmun vermittelten Nebenwirkungen, wie z. B. einer Kolitis, einer Pneumonitis, einer Thyreoiditis und einer Hypophysitis, die in der Regel rasch erkannt werden, können auch…

Schlagworte

Anämie Bein Coombs Test Coombs-Test Aplastische Anämie Autoimmunhämolytische Anämie Aktuelle Dermatologie