CareLit Fachartikel
Indikatorische Freiräume und Grenzen in der Shuntchirurgie
N.N. · Dialyse aktuell · 2020 · Heft 05/06 · S. 235-239
Dokument
1210678
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZUSAMMENFASSUNG Die Zahl zukünftig möglicher Gefäßzugänge bei einem Patienten ist nicht nur durch den individuellen Pool shuntgeeigneter Venen begrenzt. Funktionelle Handicaps wie die fehlende Toleranz eines arteriovenösen Blutflusses, zentralvenöse Verschlüsse oder ein eingeschränktes OP-Spektrum reduzieren die Zahl weiter. Je kleiner die Zahl zukünftiger Gefäßzugänge wird, desto risikoreichere Verfahren zur Anlage eines Gefäßzuganges sind gerechtfertigt, insbesondere wenn Peritonealdialyse (PD) und/oder Nierentransplantation (NTx) nicht möglich sind.
Schlagworte
Gefäßzugänge
Zusammenfassung
Zukünftig
Möglicher
Einem
Individuellen
Shuntgeeigneter
Venen
Begrenzt
Funktionelle
Handicaps
Fehlende
Dialyse aktuell