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Indikatorische Freiräume und Grenzen in der Shuntchirurgie

N.N. · Dialyse aktuell · 2020 · Heft 05/06 · S. 235-239

Dokument
1210678
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dialyse aktuell
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05/06 / 2020
Jahrgang 24
Seiten
235-239
Erschienen: 2020-07-01 00:00:00
ISSN
1434-0704

Zusammenfassung

ZUSAMMENFASSUNG Die Zahl zukünftig möglicher Gefäßzugänge bei einem Patienten ist nicht nur durch den individuellen Pool shuntgeeigneter Venen begrenzt. Funktionelle Handicaps wie die fehlende Toleranz eines arteriovenösen Blutflusses, zentralvenöse Verschlüsse oder ein eingeschränktes OP-Spektrum reduzieren die Zahl weiter. Je kleiner die Zahl zukünftiger Gefäßzugänge wird, desto risikoreichere Verfahren zur Anlage eines Gefäßzuganges sind gerechtfertigt, insbesondere wenn Peritonealdialyse (PD) und/oder Nierentransplantation (NTx) nicht möglich sind.

Schlagworte

Gefäßzugänge Zusammenfassung Zukünftig Möglicher Einem Individuellen Shuntgeeigneter Venen Begrenzt Funktionelle Handicaps Fehlende Dialyse aktuell