Magnetresonanztomografie peripherer Gelenke
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2020 · Heft 03 · S. 163-172
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZUSAMMENFASSUNG Bildgebende Verfahren nehmen in der Primärdiagnostik, Prognose und Therapiekontrolle einen zunehmenden Stellenwert ein. Insbesondere die Magnetresonanztomografie (MRT) ermöglicht dabei die sensitive und frühe Erkennung akut-entzündlicher (z. B. Synovialitis und Knochenmarködem) und chronisch-struktureller (z. B. Erosionen) Veränderungen im Rahmen peripherer rheumatischer Gelenkerkrankungen. Die steigende Bedeutung wird durch die Etablierung standardisierter, zunehmend vereinfachter Scoring-Systeme unterstrichen, die MRT-Untersuchungen objektivier- und vergleichbar machen. Zudem wird durch den Ein…