CareLit Fachartikel

Shōnishin bei Kindern und Jugendlichen

N.N. · Zeitschrift für Komplementärmedizin · 2020 · Heft 04 · S. 26-31

Dokument
1210849
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Komplementärmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2020
Jahrgang 12
Seiten
26-31
Erschienen: 2020-07-01 00:00:00
ISSN
1867-6081

Zusammenfassung

Summary Seit der Einführung der Akupunktur aus China nach Japan werden Kinder auch in Japan mit Akupunktur behandelt – daher der japanische Begriff Shōnishin (shōni = Kind; shin = Nadel/Nadelung). Zu Beginn des 20. Jh. veränderte sich die Behandlungstechnik: Die einst invasive, stechende Akupunktur entwickelte sich zu einer sanften, nicht-invasiven Behandlungsmethode. Keine 100 Jahre später erfuhr Shōnishin eine nochmalige Weiterentwicklung und eröffnete durch die Verbindung der sino-japanischen Medizintradition mit dem heutigen Wissensstand der Entwicklungsphysiologie neue Behandlungsstrategien.

Schlagworte

Shōnishin Kinder Jugendliche Pubertät Akupunktur China Zeitschrift für Komplementärmedizin