CareLit Fachartikel

Schlaganfall und COVID-19

N.N. · Nervenheilkunde · 2020 · Heft 10 · S. 626-628

Dokument
1211036
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2020
Jahrgang 39
Seiten
626-628
Erschienen: 2020-10-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

ZUSAMMENFASSUNG Im Rahmen der COVID-19-Infektion kommt es bei 0,5% bis 2 % der betroffenen Patienten zu einem Schlaganfall. Die Schlaganfälle sind meist schwer mit ungünstiger Prognose. Bei den meisten Patienten handelt es sich um einen Verschluss der großen hirnversorgenden Arterien bedingt durch die COVID-19 induzierte Gerinnungsstörung. Im Rahmen der COVID-19-Infektion ist es vorübergehend zu einem dramatischen Rückgang von Schlaganfallpatienten gekommen, die in Stroke Units behandelt werden. Die Situation hat sich in der Zwischenzeit wieder normalisiert.

Schlagworte

COVID-19 Schlaganfall intrazerebrale Blutung Pathophysiologie stroke intracerebral hemorrhage pathophysiology Infektion Arterien Nervenheilkunde