CareLit Fachartikel

Der Basophilen-Aktivierungstest – Ersetzt er die orale Provokation?

Johannes Remmler, Berend Isermann · Kinder- und Jugendmedizin · 2020 · Heft 05 · S. 294-296

Dokument
1211067
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinder- und Jugendmedizin
Autor:innen
Johannes Remmler, Berend Isermann
Ausgabe
Heft 05 / 2020
Jahrgang 20
Seiten
294-296
Erschienen: 2020-10-01 00:00:00
ISSN
1617-0288

Zusammenfassung

ZUSAMMENFASSUNG Der Basophilen-Aktivierungstest ermöglicht es, in vitro die Reaktion der basophilen Granulozyten auf ein spezifisches Allergen zu untersuchen. In Ergänzung zur Anamnese, Pricktest und Nachweis von spezifischem IgE kann ein Basophilen-Aktivierungstest zusätzlichen diagnostischen Wert haben. Dieses ist der Fall, wenn eine Provokationstestung aufgrund einer hohen Anaphylaxie-Gefahr vermieden werden sollte und ein entsprechender spezifischer IgE-Antikörpertest nicht verfügbar ist. Vielversprechende Ergebnisse konnten bereits für einige Formen der Nahrungsmittelallergie gezeigt werden. Aktuell stehen…

Schlagworte

Basophilen-Aktivierungstest Diagnostik oraler Provokationstest Standardisierung Validität Basophil activation test diagnostics oral provocation test standardization validity Anaphylaxie Kinder- und Jugendmedizin