CareLit Fachartikel
Hymenopterengiftallergie – Wer kann wann sein Notfallset ablegen oder lieber nicht?
Jan C. Simon · Kinder- und Jugendmedizin · 2020 · Heft 05 · S. 285-286
Dokument
1211069
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZUSAMMENFASSUNG Schwere Soforttypreaktionen aufgrund einer Hymenopterengiftallergie (HGA) sollen mit einer intramuskulären Adrenalingabe behandelt werden. Die Indikation zur Verordnung eines Adrenalin-Autoinjektors (AAI) besteht bei Patienten, die an Mastzellerkrankungen leiden, eine erhöhte Serumtryptase haben und/oder bei Patienten ohne Venomimmuntherapie (VIT), bei denen mindestens zwei Organsysteme betroffen waren. Die Verordnung eines AAI kann ebenfalls in weiteren Risikosituationen vor, während oder nach Ende einer VIT erwogen werden.
Schlagworte
Hymenopterengiftallergie
Anaphylaxie
Autoinjektor
Hymenoptera allergy
anaphylaxis
autoinjector
Adrenalin
Kinder- und Jugendmedizin