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Alarmierend hohe Rate saphenofemoraler Rezidive nach endovenöser Lasertherapie

Dominik Mühlberger, Yazad Sidhwa, Thomas Hummel · Phlebologie · 2019 · Heft 01 · S. 18-22

Dokument
1211499
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
Dominik Mühlberger, Yazad Sidhwa, Thomas Hummel
Ausgabe
Heft 01 / 2019
Jahrgang 48
Seiten
18-22
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei den endovenösen Verfahren zur Behandlung der Stammveneninsuffizienz wird auf das Prinzip der Crossektomie verzichtet und es verbleibt nahezu regelhaft ein Crossenstumpf. Bei der operativen Therapie ist dagegen die Crossektomie ein unverzichtbarer Bestandteil des Behandlungskonzeptes und das Belassen eines Crossenstumpfes gilt als Behandlungsfehler, der die Ausbildung von Crossenrezidiven begünstigt. Im Bereich der Saphenacrosse gibt es daher momentan kein einheitliches Behandlungsprinzip. Was bei dem einen Verfahren als Therapieempfehlung gilt, ist bei dem anderen Verfahren ein Behandlungsfeh…

Schlagworte

Saphenofemorales Rezidiv endovenöse Lasertherapie Crossektomie und Stripping Randomisierte kontrollierte Studien sapheno femoral recurrence endovenous laser ablation crossectomy and stripping randomised controlled trials Behandlungsfehler Phlebologie