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Möglichkeiten zur Rezidivprophylaxe in der Varizenchirurgie

L. Brümmer, N. Prinz, P. Glowacki, K. Rass · Phlebologie · 2019 · Heft 01 · S. 32-38

Dokument
1211506
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
L. Brümmer, N. Prinz, P. Glowacki, K. Rass
Ausgabe
Heft 01 / 2019
Jahrgang 48
Seiten
32-38
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die hohe Crossenrezidivquote in der Varizenchirurgie führt zur Verpflichtung, Maßnahmen zur Rezidivprophylaxe einzusetzen. Durch diverse Barrieretechniken an der Crosse lässt sich die Refluxquote auf Werte zwischen 1,5 und 3 % nach 2–5 Jahren bei einer Erstoperation reduzieren. Die einfachsten Techniken stellen die Elektrokoagulation des Crossenstumpfendothels mit Naht der Lamina cribrosa sowie die extensive Crossektomie mit Stumpfübernaht dar. Dennoch kann das Crossenrezidiv nicht völlig vermieden werden. Die Remodelling Hypothese zur Genese der Varikosis, welche mit chronisch inflammatorischen…

Schlagworte

Varizenchirurgie Rezidivvarikosis Neoangiogenese Barrieretechniken Remodellinghypothese Varicose vein surgery recurrent varicose veins neoangiogenesis barrier techniques remodelling hypothesis Maßnahmen Crossenrezidiv Welche Rezidivprophylaxe Zusammenfassung Crossenrezidivquote