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Radiofrequenzablation benigner Schilddrüsenknoten

Justus Baumgarten, Christian Happel, Amir Sabet, Daniel Gröner · Der Nuklearmediziner · 2019 · Heft 03 · S. 229-233

Dokument
1211657
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
Justus Baumgarten, Christian Happel, Amir Sabet, Daniel Gröner
Ausgabe
Heft 03 / 2019
Jahrgang 42
Seiten
229-233
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Radiofrequenzablation ist ein effektives Verfahren, um benigne Schilddrüsenknoten bis zu einem Volumen von etwa 100 ml zu behandeln. Sie ist gut verträglich und kommt zurzeit − zusammen mit der Echopulstherapie − in Deutschland am häufigsten zur lokalen Therapie benigner Schilddrüsenknoten zum Einsatz. Insgesamt ist eine Volumenreduktion von etwa 50 % bis 70 % zu erwarten, bei zystischen Knoten und mixed-pattern-Läsionen etwas mehr als bei soliden Knoten. Anfangsvolumen, Struktur und Echogenität sind wichtige Parameter, welche die Effektivität beeinflussen. Es kommen bipolare und monopolare V…

Schlagworte

Radiofrequenz Ablation Thermoablation Schilddrüse Knoten radiofrequency thermal ablation thyroid nodule Deutschland Technik Der Nuklearmediziner