CareLit Fachartikel

Perkutane Strahlentherapie der endokrinen Orbitopathie

Jürgen Schultze, Ulf Lützen, Jürgen Dunst · Der Nuklearmediziner · 2019 · Heft 03 · S. 245-250

Dokument
1211671
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
Jürgen Schultze, Ulf Lützen, Jürgen Dunst
Ausgabe
Heft 03 / 2019
Jahrgang 42
Seiten
245-250
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die externe Strahlenbehandlung der endokrinen Orbitopathie ist eine strahlentherapeutische Routinebehandlung. Gleichwohl sind die Zuweisungen zu dieser Therapie zurückgegangen. Wirkmechanismus der Strahlentherapie ist die Suppression der Lymphozyten und Fibroblasten, die durch eine Autoimmunreaktion aktiviert wurden und zu einer konsekutiven, raumfordernden Verdickung der Augenmuskeln führen. Für die Behandlung einer Entzündungsreaktion im Frühstadium reichen Einzeldosen von 0,3 Gy und Gesamtdosen von 2,4 Gy aus, chronischere Fälle benötigen Einzeldosen von 2 Gy bis zu einer Gesamtdosis von 18 Gy…

Schlagworte

Endokrine Orbitopathie Strahlentherapie Leitlinie Graves´ ophthalmopathy radiation therapy therapy guidelines Der Nuklearmediziner