Invertierte in vitro konfokale Mikroskopie bei mykotischer Keratitis mit Hornhaut-Endothel-Epithel-Dekompensation
Berthold Seitz, Annette Zimpfer, Mona Bischoff, Arne Viestenz · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2019 · Heft 12 · S. 1457-1460
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Sensitivität der konfokalen Mikroskopie liegt zwischen 80 und 90% und damit über der Sensitivität der Erregeridentifizierung mittels Kultur. Typischerweise kann mittels in vivo konfokaler Mikroskopie bereits am Tag der Aufnahme eine mykotische Keratitis nicht invasiv und atraumatisch diagnostiziert werden. Wir stellen eine Patientin vor mit einem Hornhautulkus im Bereich des Transplantats, ausgeprägter Hornhaut-Endothel-Epithel-Dekompensation (HEED) und retrokornealen Pilzzapfen bei Zustand nach Re-Keratoplastik vor 5 Jahren bei chronischer Transplantatabstoßungsreaktion wegen HEED bei Fuchsʼ…