CareLit Fachartikel

Invertierte in vitro konfokale Mikroskopie bei mykotischer Keratitis mit Hornhaut-Endothel-Epithel-Dekompensation

Berthold Seitz, Annette Zimpfer, Mona Bischoff, Arne Viestenz · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2019 · Heft 12 · S. 1457-1460

Dokument
1211680
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Berthold Seitz, Annette Zimpfer, Mona Bischoff, Arne Viestenz
Ausgabe
Heft 12 / 2019
Jahrgang 236
Seiten
1457-1460
Erschienen: 2019-12-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Sensitivität der konfokalen Mikroskopie liegt zwischen 80 und 90% und damit über der Sensitivität der Erregeridentifizierung mittels Kultur. Typischerweise kann mittels in vivo konfokaler Mikroskopie bereits am Tag der Aufnahme eine mykotische Keratitis nicht invasiv und atraumatisch diagnostiziert werden. Wir stellen eine Patientin vor mit einem Hornhautulkus im Bereich des Transplantats, ausgeprägter Hornhaut-Endothel-Epithel-Dekompensation (HEED) und retrokornealen Pilzzapfen bei Zustand nach Re-Keratoplastik vor 5 Jahren bei chronischer Transplantatabstoßungsreaktion wegen HEED bei Fuchsʼ…

Schlagworte

mykotische Keratitis konfokale Mikroskopie hyperreflektive Linien invertierte in vitro konfokale Mikroskopie Pilzhyphen mycotic keratitis confocal microscopy hyperreflective lines inverse in vitro confocal microscopy fungal hyphae Mikroskopie Mittels Keratitis Sensitivität Konfokalen Mykotische