CareLit Fachartikel

Extrakranielle Schwannome im Kopf-Hals-Bereich: Klinische Implikationen anhand von 20 Fällen

Boris A. Stuck, Benjamin Kansy, Timon Hussain, Anke Schlüter, Laura Holtmann, Adrian Ringelstein, Stefan Mattheis, Stephan Lang, Nina Dominas · Pädiatrische Praxis · 2017 · Heft 09 · S. 607-614

Dokument
1211835
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Boris A. Stuck, Benjamin Kansy, Timon Hussain, Anke Schlüter, Laura Holtmann, Adrian Ringelstein, Stefan Mattheis, Stephan Lang, Nina Dominas
Ausgabe
Heft 09 / 2017
Jahrgang 96
Seiten
607-614
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Schwannome sind seltene, benigne Tumore, die von den Gliazellen des peripheren Nervensystems (Schwannsche Zellen) ausgehen. Während es für intrakranielle Schwannome, insbesondere die des N. vestibularis, etablierte Therapiestrategien gibt, liegen zu den extrakraniellen Schwannomen weniger belastbare Daten vor. Methode Es wurde eine retrospektive Analyse von 20 Patienten mit histopathologisch gesicherten extrakraniellen Schwannomen im Kopf-Hals-Bereich mit einem Schwerpunkt auf Tumorlokalisation und postoperativem funktionellem Therapieergebnis durchgeführt. Ergebnisse Die Schwannome i…

Schlagworte

Extrakranielle Schwannome Lokalisation Ursprungsnerv Exstirpation Funktionelles Therapieergebnis Extracranial schwannomas localization functional outcome Diagnostik Pädiatrische Praxis