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Ursachen, Diagnose und Therapie der negativen Dysphotopsie

Achim Langenbucher, Timo Eppig · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2019 · Heft 06 · S. 767-776

Dokument
1211850
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Achim Langenbucher, Timo Eppig
Ausgabe
Heft 06 / 2019
Jahrgang 236
Seiten
767-776
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die negative Dysphotopsie (ND) ist ein dunkler, manchmal gebogener Schatten im temporalen Gesichtsfeld, der nach einer Kataraktoperation auftritt und die Betroffenen sehr stören kann. Von R. Olson wurde er als „the number one troublesome complaint after uneventful cataract surgery“ bezeichnet. Die Ätiologie ist nicht geklärt und Thema teils kontroverser Diskussionen. Sie liegt wohl in einer geringen Veränderung des Abbildungsmaßstabs durch die neue Linse. Hierdurch kann es zu einer geringfügigen Verschiebung des zum blinden Fleck und zu den zentralen Gefäßen korrespondierenden Objektraums kommen,…

Schlagworte

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