CareLit Fachartikel

Neues zur Diagnostik und Therapie der Riesenzellarteriitis

Christian Lottspeich, Ulrich Hoffmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2018 · Heft 07 · S. 446-450

Dokument
1211858
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Christian Lottspeich, Ulrich Hoffmann
Ausgabe
Heft 07 / 2018
Jahrgang 143
Seiten
446-450
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Was ist neu? Bildgebende Diagnostik Eine rein B-Bild-basierte Ultraschalldiagnostik kann die Akzeptanz und den breiten, zeitgerechten Einsatz des Ultraschalls in der Diagnostik der Riesenzellarteriitis befördern und so die Patientenversorgung verbessern. Der Kontrastmittelultraschall könnte einen Stellenwert in der bildgebenden Ad-hoc-Beurteilung der Vaskulitisaktivität bei Riesenzellarteriitis mit Beteiligung extrakranialer Arterien unter Therapie haben. Therapie Mit dem Interleukin-6-Rezeptor-Antagonisten Tocilizumab steht eine effektive, explizit für die Riesenzellarteriitis zugelassene Therapie zur Verfügung.

Schlagworte

Riesenzellarteriitis Ultraschall Kompressionssonografie Kontrastmittelsonografie Interleukin-6 Tocilizumab giant cell arteritis ultrasound contrast-enhanced ultrasound compression ultrasound Diagnostik Beurteilung Arterien DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift