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Intraabdominale Adhäsionen

Hacketha, A.; Tinneberg, H.-R.; Tchartchian, G.; Brüggmann, D.; Wallwiener, M.; Münstedt, K.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 11 · S. 769 bis 775

Dokument
121199
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hacketha, A.; Tinneberg, H.-R.; Tchartchian, G.; Brüggmann, D.; Wallwiener, M.; Münstedt, K.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
769 bis 775
Erschienen: 2010-11-05 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Intraabdominale Adhäsionen treten bei mehr als der Hälfte aller Patienten nach bauchchirurgischen Operationen auf und stellen eine wichtige postoperative Komplikation dar. Sie verbinden normalerweise voneinander getrennte Organstrukturen und können durch Dünndarmobstruktionen, chronische Unterbauchschmerzen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Infertilität sowie erhöhte Komplikationsraten bei Folgeoperationen weitreichende Konsequenzen für den betroffenen Patienten haben. Da sie außerdem häufig zu me-dikolegalen Auseinandersetzungen führen, sollte jeder Arzt mit der Entstehung, den Folgen und den Möglichkeiten de…

Schlagworte

LAPAROSKOPIE RISIKO THERAPIE VERLETZUNG LAPAROTOMIE KRANKENHAUS ADHÄSIONEN MEDIZIN PATIENTEN INFERTILITÄT SPÜLUNG BLUT GYNÄKOLOGIE GEBURTSHILFE ARBEIT LITERATUR