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Verschiedene Untersuchungsprotokolle und Möglichkeiten der Strahlenreduktion bei der Myocardperfusionsszintigrafie

Stephan Kranz, Matthias Glawe · Der Nuklearmediziner · 2020 · Heft 01 · S. 34-40

Dokument
1212279
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
Stephan Kranz, Matthias Glawe
Ausgabe
Heft 01 / 2020
Jahrgang 43
Seiten
34-40
Erschienen: 2020-03-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Myocardperfusionsszintigrafie stellt unverändert eine wichtige diagnostische Methode zur Evaluation der hämodynamischen Relevanz einer koronaren Herzkrankheit dar. Mit der Einführung der CZT-Kameras sowie anderer technischer Neuerungen auch bei konventionellen Gammakameras wie z. B. die IQ-SPECT-Technologie sowie verbesserte Auswertealgorithmen, konnte die Strahlenbelastung pro Untersuchung kontinuierlich gesenkt werden, sodass sich die moderne nuklearmedizinische Perfusionsbildgebung sowohl hinsichtlich der diagnostischen Spezifität und Sensitivität als auch der Strahlenbelastung gegenüber d…

Schlagworte

Myocardperfusionsszintigrafie Untersuchungsprotokolle Strahlenreduktion low dose mps protocols dose reduction Strahlenbelastung Zusammenfassung Stellt Unverändert Wichtige Diagnostische Methode Evaluation Hämodynamischen Relevanz