Verschiedene Untersuchungsprotokolle und Möglichkeiten der Strahlenreduktion bei der Myocardperfusionsszintigrafie
Stephan Kranz, Matthias Glawe · Der Nuklearmediziner · 2020 · Heft 01 · S. 34-40
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Myocardperfusionsszintigrafie stellt unverändert eine wichtige diagnostische Methode zur Evaluation der hämodynamischen Relevanz einer koronaren Herzkrankheit dar. Mit der Einführung der CZT-Kameras sowie anderer technischer Neuerungen auch bei konventionellen Gammakameras wie z. B. die IQ-SPECT-Technologie sowie verbesserte Auswertealgorithmen, konnte die Strahlenbelastung pro Untersuchung kontinuierlich gesenkt werden, sodass sich die moderne nuklearmedizinische Perfusionsbildgebung sowohl hinsichtlich der diagnostischen Spezifität und Sensitivität als auch der Strahlenbelastung gegenüber d…