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Spiroergometrie kompakt – Physiologie, Durchführung und Auswertung

O. Schmidt, J. Fritsch · Pneumologie · 2020 · Heft 02 · S. 88-102

Dokument
1212311
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
O. Schmidt, J. Fritsch
Ausgabe
Heft 02 / 2020
Jahrgang 74
Seiten
88-102
Erschienen: 2020-02-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die kardiorespiratorische Fitness gilt als unabhängiger Prognosefaktor für Morbidität und Mortalität unterschiedlicher Genese. Patientenrelevante Symptome wie latente Belastungsdyspnoe, körperliche Leistungsdefizite und Erschöpfung korrelieren oft schlecht mit der kardiopulmonalen und bildgebenden „Ruhediagnostik“. Die Spiroergometrie als Goldstandard der Belastungsanalyse dient der Früherkennung, Differenzialdiagnostik, Verlaufs- und Therapiekontrolle von kardiopulmonalen Erkrankungen und deren Prognose. Als integrative Untersuchungsmethode des Lungen-Herz-Kreislauf-Muskel-Systems ist sie bei ge…

Schlagworte

Spiroergometrie Kardiopulmonalen Auswertung Zusammenfassung Kardiorespiratorische Fitness Unabhängiger Prognosefaktor Morbidität Mortalität Unterschiedlicher Genese Pneumologie